Fortbildungen für Pädagogen, die mit altersübergreifenden Inhalten arbeiten.

„Mit Kopf, Herz und Hand: Psychomotorik in der pädagogischen Praxis erleben und verstehen“ Ganzheitliche Entwicklungsförderung durch Bewegung und Wahrnehmung!
Eine praxisorientierte Fortbildung! Durch vielfältige Bewegungs- und Wahrnehmungsangebote lernen die Pädagogischen Fachkräfte wie Kinder in ihren Selbstwirksamkeitserfahrungen unterstützt werden können. Kreative Prozesse und soziales Lernen eines Kindes stehen im Focus. Theorie und Praxis verbinden sich zu einem lebendigen Prozess der neue Impulse für die tägliche Arbeit mit Kinder bietet.
„Hüpfen, springen, zählen—die Welt der Mathematik erfahren“
Kinder sortieren, vergleichen, legen Muster. Sie interessieren sich für Zahlen und Mengen und begreifen Räume und Formen über eigene sensomotorische Erfahrungen. Frühe mathematische Bildung anregen und begleiten. Der „Numeracy Ansatz“ von Mandy Fuchs wird vorgestellt. Ebenso das Konzept von Kerensa Lee „Kinder erfinden Mathematik“. Gleiches Material in großer Menge. Mathematische frühe Bildung im Vorschulalter!
„Du schaffst das - „Kinder in ihrer Resilienz-Fähigkeit stärken“
Wie kann es gelingen Kinder in ihrer Resilienz-Fähigkeit zu stärken. Wie können Kinder mit einer Krise oder einem Scheitern fertig werden, sich davon erholen und vielleicht sogar gestärkt daraus hervorgehen? Wie können Kinder ein positives Selbstkonzept aufbauen? Wir blicken auf die Ressourcen und Interessen des Kindes. Es braucht differenzierte Herausforderungen für Kinder—an denen Kinder wachsen können. Zutrauen und Zuversicht sowie eine individuelle Begleitung mit dem Blick auf die Schutz— und Risikofaktoren.
„Herausforderndes Verhalten bei Kindern erkennen, verstehen & begleiten“
Kinder, die uns herausfordern! Kinder, die weinen, wütend sind, die kaum erreichbar sind, sich zurückziehen oder blockieren – solche Verhaltensweisen nehmen viele pädagogische Fachkräfte als herausfordernd wahr. Oftmals entsteht ein Gefühl der Überforderung und vielleicht sogar ein Gefühl der Ohnmacht. Wir versuche gemeinsam auf Spurensuche zu gehen, um die Konflikte zu verstehen und professionell begleiten. Ursachenforschung & Austausch über mögliche Lösungsansätze.
„Lernen in Bewegung – Lernen durch Bewegung – Bildung braucht Bewegung!“
Kinder bewegen sich gerne, es ist der Ausdruck ihrer Lebendfreude. Sensomotorik ist der Motor der kindlichen Entwicklung. Kinder lernen im frühen Kindesalter in erster Linie über Bewegung, Wahrnehmung und konkretes Handeln (vgl. Zimmer, 2010). Differenzierte sensomotorische Erfahrungen unterstützen die kognitiven Fähigkeiten. Die Vernetzung von Nervenzellen wird durch Bewegung und Wahrnehmungserfahrungen angeregt und ermöglicht dadurch die Verarbeitung von Informationen (vgl. Zimmer, 2011). Mit vielen Spiel- und Bewegungsimpulsen zeigt die Fortbildung, wie Lernen in Bewegung im Kita-Alltag gelingt.
„Einführung in Motorik Plus – ein offenes und systematisches Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren nach Renate Zimmer.“
Es gibt übersichtliche Beobachtungsbögen für U3 Kinder und für Ü3 Kinder. Neben allgemeinen Angaben zum Kind, werden Einschätzungen in 10 Kompetenzbereichen vorgenommen. Grundlage ist die wahrnehmende und gezielte Beobachtung. Viele Ideen, Anregungen und Impulse für den Bereich der Bewegungsförderung mit Kindern im Vorschulalter.
„Wer nicht wagt—der nicht gewinnt!“ – Risky Play!
Risiko, Wagnis und auch wildes Spiel gehören zur Kindheit dazu. Kinder haben ein Recht auf Spiel und ein Recht auf Wagnisse, eigenes Ausprobieren, erfolgreich sein und auch mal zu scheitern. Damit das gelingen kann, braucht es eine Risikokompetenz und auch motorische Kompetenzen. Außerdem erwachsene Begleitpersonen, die ihnen auch Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten vermitteln. Theorie & Praxisanregungen für Kinder von 5 – 10 Jahren.
„Wenn Sprache in Bewegung kommt – spielerisch fördern, ganzheitlich erleben!“
In dieser Fortbildung steht der Zusammenhang von Bewegung und Sprache im Mittelpunkt. Wir erproben vielfältige Bewegungs- und Spielideen, die sprachliche Ausdrucksfähigkeit, Wortschatz und Kommunikation anregen. Die Teilnehmenden erhalten Impulse, wie sie Bewegung gezielt in den Alltag integrieren können, um Kinder ganzheitlich und alltagsintegriert in ihrer Sprachentwicklung zu unterstützen.
"Überlegungen, Anregungen & Impulse für die inklusive Kita"
Vielfältige Bewegungsanregungen & Spielideen! Wir suchen nach Gemeinsamkeiten! Welche Spiele eignen sich besonders dafür, dass alle Kinder mitspielen können? Wie können wir Spiele und Aktivitäten anpassen und verändern, um Teilhabe zu ermöglichen? Die Haltung der pädagogischen Fachkraft ist das Fundament für eine Kita in der alle Kinder gesehen werden. Die Vielfalt, die bereichert und aus Überzeugung auch gelebt wird.
„Bewegungsfreude, Neugierde & Entdeckerlust durch psychomotorische Erlebnisstunden für Kinder 2-8 Jahren“
Erlebnisreiche Bewegungsangebote die als Anregung genutzt werden können, um psychomotorisch zu arbeiten. Diese Angebote legen den Schwerpunkt auf kreatives und fantasiereiches Spiel, Experimentierphasen und ganzheitliche Erfahrungen von Kindern. Es sollte immer an den Interessen des Kindes ansetzen und der Fokus liegt darauf Kinder zu stärken und dabei kann ein positives Selbstkonzept entwickelt werden. Bewegung und Wahrnehmungsförderung sind der Motor der kindlichen Entwicklung.
„Kindgerechte Entspannung – vielfältige Praxisbeispiele“
Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder haben heutzutage ein bereits ausgeprägtes Stressempfinden. Was bedeutet Stress und wie kann ich mich davon erholen. Eine Einführung in kindliche Entspannungsmethoden. & Praxis.
"Prinzessin Elsa, Pippi Langstrumpf, Ninja Warrior & andere Helden der Kindheit!"
Abenteuer und Erlebnisse durch Psychomotorik. Bewegungsgeschichten, Bewegungsbaustellen und Bewegungslandschaften thematisch interessant gestalten zu Themen die Kinder interessieren. Das „Kopfkino“ anstellen und mit den Kindern gemeinsam ein Bewegungsabenteuer erleben.
„Nur gespielt?! Spielen und Lernen—das gehört zusammen!
Schon Albert Einstein hat betont, dass „das Spiel die höchste Form der Forschung ist“. Dieses Zitat lässt erahnen wieviel Bildungspotential im kindlichen Spiel zu erkennen ist. SPIELEN und LERNEN gehört untrennbar zusammen. Es ist die Grundbedingung für Lern– und Bildungsprozesse. Wir blicken auf die unterschiedlichen Spielformen/die Spielentwicklung und die Bedeutung von kindlichem Spiel. Viele praktische Beispiele sind Inhalte dieser Fortbildung.
„Kommunikationsfreudige Kinder - Sprachanlässe schaffen!
Die Interaktionen zwischen der pädagogischen Fachkraft und dem Kind sind Schlüsselsituationen in der Bildungs– und Entwicklungsbegleitung. Jedes Kleinstkind versucht von Anfang an, mit den Bezugspersonen zu kommunizieren. Es ist bedeutsam diese kindlichen Signale zu erkennen und darauf zu reagieren. So sind die Kinder weiter motiviert zu kommunizieren. Theoretische Grundlagen und praktische Beispiele.
„Kinder stark machen - Starke Kinder“
Ein positives Selbstkonzept durch Psychomotorik. Kinder brauchen Spiel– und Bewegungserfahrungen, um sich selbstwirksam zu erleben. So können sie Kompetenzen entwickeln und auf die eigenen Fähigkeiten vertrauen. Diese Grenzerfahrungen durch Bewegung sind echte Herausforderungen an denen Kinder wachsen können, sie führen zu einer realistischen Selbsteinschätzung. Diese Fortbildung bietet theoretische Grundlagen aus der Resilienz Forschung und dem Konzept der Salutogenese. Der praktische Teil umfasst kleine Spiele aus den Bereichen der Kooperation, Kommunikation, Vertrauen und Erlebnis.
"Geschlechtersensible Pädagogik- Typisch Mädchen - typisch Jungen!?"
Was brauchen Mädchen? Was brauchen Jungen? Begegnen wir Mädchen und Jungen gleich? Wie fließen immer wieder unbewusst traditionelle Rollenzuschreibung in unsere Interaktion mit ein? Der geschlechterbewusste Umgang mit unseren Kindern soll in den Blick genommen werden. Alle Kinder sollen sich wohlfühlen und gesehen werden. Es gilt die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten der Geschlechter zu erkennen, die individuellen Stärken und Interessen von allen Kindern zu fördern, unabhängig davon, ob sie mit den stereotypen Rollenbildern übereinstimmen.
"Viele kleine Spiele"
Eine praxiserprobte Sammlung von attraktiven kleinen Spielen ohne viel Material. Kinder wollen sich bewegen. Sie laufen, rennen, hüpfen, klettern, ohne dass sie dazu aufgefordert werden. Genauso beliebt sind aber auch kleine Regel-Spiele. Im Vordergrund stehen „Spiele ohne Verlierer“. Lauf- und Fangspiele. Abschließend auch erste Wettkampf- und Staffelspiele.
"Achtsame Begleitung bei Mahlzeiten – Kindern Partizipation ermöglichen"
Essen ist mehr als reine Nahrungs-aufnahme. Wie können wir das Kind feinfühlig begleiten, die Signale des Kindes erkennen? Gemeinsame Mahlzeiten ohne Stress in einer wertschätzenden Atmosphäre, das wünschen wir uns! Essensregeln werden unter die Lupe genommen!
„Bewegung und Entspannung – Kinder brauchen beides! Die pädagogischen Fachkräfte aber auch!“
Aktivität und Ruhe sind wesentliche Elemente im Alltag! In dieser Fortbildung werden praxisnah „bewegte, wilde Spiele“ vorgestellt, die Kinder in ihrer Ausdauerfähigkeit unterstützen und Spaß machen. Ebenso widmen wir uns kindgerechter Entspannung, die das Aktivitätslevel von Kindern herunter regulieren und die Kinder darin unterstützen zur Ruhe zu kommen. Im zweiten Teil der Fortbildung geht es um die „Mitarbeiter-Gesundheit“. Was brauchen die pädagogischen Fachkräfte, damit es ihnen gut geht. Bewegungspraxis „Rücken relax und sensitiver Mix aus dem Gesundheitssport“. Entspannungsübungen und Stressabbau stehen im Focus! Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig.
„Draußenkinder“ – Bewegen, Spielen & Entdeckungen in der Natur!
Draußen zu sein – draußen zu spielen – das macht Kindern Freude! Es gibt viel zu entdecken und gemeinsam mit anderen Kindern ist es spannend, herausfordernd und aufregend! Die Natur ist der beste Spielplatz und bietet unbegrenzt, immer wieder neue Spielräume. Natur und Bewegung ermöglichen dem Kind die Umwelt mit allen Sinnen
wahrzunehmen, Selbstwirksamkeit zu erleben und motorische, soziale und emotionale Kompetenzen zu stärken. In dieser Fortbildung reflektieren wir die Bedeutung von Naturerfahrung und „draußen spielen“ für die Entwicklung von Kindern. Durch praktische Impulse, Bewegungsideen sowie einen Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen erhalten die Teilnehmenden viele Anregungen für eine bewegungs- und naturorientierte
Pädagogik im Kita-Alltag.